Wohnprojekt Hangeneystraße, Dortmund

Wichtige Umsetzungsschritte

Stolpersteine

Bewertungen / O-Töne

„...verschiedene, immer wieder entstehende Treffen im „Hof der Begegnung“, gerade um die spielenden Kinder herum, bei denen immer wieder alle Generationen vertreten sind und bei den es bei gutem Wetter an den vorhandenen Sitzgruppen oft spontan zu einem Kaffetrinken oder gemeinsamen Imbiß oder Essen kommt, fördern sehr den intergenerativen und interkulturellen Dialog. ....
Abschließend kann gesagt werden: Diese Form des gemeinschaftlichen Mehrgenerationen- und Mehrkulturen-Wohnens bedeutet natürlich für alle Parteien auch einen nicht unerheblichen Lernprozess, in dem alte Formen nachbarschaftlichen ja dörflichen Wohnens wieder aufleben, unterschiedliche Temperamente, vielfältige Kulturen einander begegnen und die verschiedene Generationen aufeinander einwirken, voneinander lernen und einander auch beistehen. Selbstverständlich entstehen hierbei auch immer wieder Konflikte, die gelöst werden müssen. Kompromisse müssen gefunden werden und werden gefunden. Dabei ist die Privatsphäre der Mieterinnen und Mieter selbstverständlich geschützt. Die allermeisten Bewohnerinnen und Bewohner hier wissen wegen all dieser geschilderten Dinge inzwischen diese Wohnform zu schätzen, wohnen gerne hier. Viele beteiligen sich aktiv und motiviert und mit viel Zeiteinsatz an den Gemeinschaftsaufgaben. Ideen und Planungen für die Zukunft gibt es bei der Vielfalt der Menschen genügend. Gute Aussichten für das gemeinschaftliche Wohnen!“

(Hartmut Anders-Hoepgen, Dortmund, März 2009 /, Hangeneystr. 109, 44379 Dortmund)

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Inhalt:

Wichtige Umsetzungsschritte / Aufwandsabschätzung